23.10.2018 in Fraktion

CDU möchte Gärtnermarkt verlegen - für die SPD ist die Standortattraktivität von großer Bedeutung

 

Wenn es nach dem Wunsch der Büdinger CDU geht, soll der Gärtnermarkt ab 2020 in die Emil-Diemer-Anlage verlegt werden. Mit einem Antrag in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung begründeten dies die Christdemokraten mit der Entlastung der Altstadt und ihrer Bewohner. Außerdem würde der Gärtnermarkt in der Nachbarschaft zum Sportplatz an Attraktivität gewinnen. Darüber hinaus hätte der Markt deutlich an Besucherzahlen eingebüßt.

Die SPD Fraktion kann die Verlegung des Gärtnermarktes und die Begründung dazu nicht nachvollziehen. Der Gärtnermarkt in Kombination mit der Froschparade und dem Kinderfest habe sich zu einer erfolgreichen Veranstaltung entwickelt. „Hätte sich die CDU-Fraktion beim Veranstalter informiert, wüssten sie, dass der diesjährige 16. Gärtnermarkt mit einem Besucherrekord abgeschlossen hat“, resümiert der Fraktionsvorsitzender Manfred Scheid-Varisco.

 

23.10.2018 in Stadtteil

"Herbst-Cafe" der SPD Eckartshausen

 

Da hat die Vorsitzende Heidi Schlösser der SPD Eckartshausen mit ihrem Team wieder einen tollen Nachmittag organisiert. Die #SPD lud zum "Herbst-Cafe" in das DGH #Eckartshausen ein. Bei selbstgebackenem Kuchen, guten Gesprächen und "Bingo" mit Lisa Gnadl als Glücksfee, war der Nachmittag perfekt. Vorstandsmitglieder der SPD Büdingen waren ebenfalls dabei und freuten sich über die vielen Bürgerinnen und Bürger, die das "Cafe" besucht haben. 

#wirsindefuerdiemenschenda#fuermehrzusammenhalt #herbstcafe #Bingo

 

17.10.2018 in Fraktion

Wechsel an der Spitze der Büdinger SPD-Fraktion

 
Sieglinde Huxhorn-Engler und Manfred Scheid-Varisco

Zur Halbzeit der Legislaturperiode haben die Mitglieder der SPD-Fraktion nach verabredeter Übergabezeit eine neue Fraktionsspitze gewählt. Manfred Scheid-Varisco wurde erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Wie die Fraktion in einer Pressemitteilung weiter berichtet, wählten die Genossen Sieglinde Huxhorn-Engler, die Vorsitzende des Ausschuss für Jugend, Kultur und Soziales des Stadt Büdingen, zu seiner Stellvertreterin.

In der Pressnotiz bedankt sich Scheid-Varisco für die hervorragende Zusammenarbeit in der Doppelspitze mit Heidi Schlösser. Er habe viel von ihrer Erfahrung als Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende gelernt. „Ihre langjährige, gute und vorbildliche Arbeit als Fraktionschefin und Stadtverordnete hat wichtige Akzente in Büdingen gesetzt. Ihr großes Know-how und Fachwissen aus verschiedenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen ist ein wichtiges Fundament für unsere erfolgreiche Arbeit in der SPD-Fraktion“, würdigt der Sozialdemokrat seine Kollegin.

 

15.10.2018 in Ortsverein

Senioren-Nachmittag mit Bettina Müller

 

Ein unterhaltsamer aber auch informativer Nachmittag fand heute in Diebach am Haag statt. Die Büdinger SPD lud mit Ortsvorsteher Waldemar Steinbring zu einem Seniorennachmittag ein. Ein unterhaltsames Programm mit Gesang, Tanz und lustige Geschichten im hessischen Dialekt, begeisterte die Gäste. Die Gesundheitsexpertin aus dem Deutschen Bundestag Bettina Müller informierte über ihre Arbeit, insbesondere aus dem Themengebiet der Pflege. Der erste Vorsitzende Manfred Scheid-Varisco und die zweite Vorsitzende Sonja Mücke freuten sich über den schönen Verlauf und bedanken sich nochmal ausdrücklich bei Waldemar, Albert Volz und allen Helferinnen und Helfer für das tolle Engagement. #wirsindfuerdiemenschenda #liebedeinestadt

 

05.10.2018 in Ortsverein

Senioren-Nachmittag zum Thema Pflege

 

Zu einem geselligen aber auch informativen Nachmittag lädt die SPD Büdingen mit Ortsvorsteher Waldemar Steinbring ins Dorfgemeinschaftshaus nach Diebach am Haag (Herrnhaager Straße 4) ein. Verbingen Sie ein paar schöne Stunden bei Kaffee und Kuchen, Tanz- und Gesangsdarbietungen sowie vorgetragenen Geschichten.

Darüber hinaus informiert die Gesundheitspolitikerin Bettina Müller über die Pflegepolitik in Deutschland. "Was kann getan werden, um eine gute Pflege zu sichern?".

Pflegebedürftige, Pflegekräfte und Angehörige müssen auf die Solidarität der Gesellschaft vertrauen können. Im Mittelpunkt der Pflegepolitik der SPD-Bundestagsfraktion steht daher, eine gute und verlässliche Pflege zu gewährleisten, die Arbeit von Pflegekräften angemessen zu honorieren und pflegende Angehörige optimal zu unterstützen.

 

 

10.09.2018 in Stadtteil

„Schnauze voll von schwarzen Nullen!“

 

SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl beim „Stammtisch zur Sache“ über die aktuelle Bildungspolitik

„Es ist sehr wenig für den ländlichen Raum getan worden“, resümiert Lisa Gnadl über 19 Jahre CDU-Landesspolitik in Hessen. Es herrsche ein „großes Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land“. "In unserer Region wurde das Amtsgericht in Nidda geschlossen. Es gibt einen riesigen Sanierungsstau im Straßenbau und beim Ausbau des ÖPNV. Die Niddertalbahn muss beispielsweise dringend ausgebaut werden", so Lisa Gnadl. Nur wenn die Infrastruktur vor Ort stimme, können auch Arbeitsplätze geschaffen werden. Oberhessen brauche eine Zukunftsperspektive.

Die sozialdemokratische Landtagsabgeordnete war einer Einladung des SPD Ortsbezirks Büdingen-Kernstadt gefolgt und sprach vor Genoss*innen und interessierten Bürger*innen im Café „Fanny´s“ über ihre Kernthemen.

„Schulsport und Schwimmen sind auch Teil der Bildung. Viele Kinder können im vierten Schuljahr noch nicht schwimmen!“, beklagt sie die sich häufenden Hallenbadschließungen auf dem Land. Davon waren auch Büdingen und Nidda im Wetteraukreis betroffen, da die Städte und Gemeinden unterfinanziert seien.

Durch den „eklatanten Lehrermangel“ steige an den hessischen Bildungseinrichtungen die Überlastung des Personals. „Aus den Schulen erreichen mich viele Hilferufe und Überlastungsanzeigen.“ Die Diplom-Soziologin fordert ein Sofortprogramm gegen den Lehrer*innenmangel mit vorausschauender Personalplanung. „Es wundert mich nicht, dass Bundesländervergleiche zeigen, dass in Hessen der Bildungserfolg stark vom Geldbeutel der Eltern abhängt! Von Chancengleichheit kann man da nicht mehr sprechen“, so die 37jährige.

 

10.09.2018 in Ortsverein

30 Jahre Förderverein Mathilden-Hospital

 

30 Jahre Förderverein Mathilden-Hospital feiern wir in #Büdingen. Der Verein engagiert sich überall dort, wo die medizinische und pflegerische Betreuung und Versorgung der Patienten und des Pflegepersonals erleichtert werden kann. Die SPD gratuliert sehr herzlich und hat dies mit seinem Besuch auf dem Jubiläumsfest zum Ausdruck gebracht.

Mehr Infos über den Förderverein gibt es hier

 

08.09.2018 in Stadtpolitik

Preiswerten Wohnraum für alle schaffen – das Entstehen eines 17. Büdinger Stadtteils

 

Lisa Gnadl, MdL, Bettina Müller, MdB, SPD- und Fraktionsvorsitzender Manfred Scheid - Varisco sowie die Stadträte Horst Diefenbach und Edgar Stürz tauschen sich mit Hans-Joachim Rosenbaum, IG BAU Landeschef in #Hessen und designierter SPD-Wohnminister sowie Daniel Beitlich, Geschäftsführer der Revikon GmbH, auf dem ehemaligen Kasernengelände über die Büdinger Stadtentwicklung und die Notwendigkeit von mehr preiswertem Wohnraum in der gesamten Region aus.

„In #Büdingen gibt es bezüglich des Wohnraums unterschiedliche Herausforderungen. In der Kernstadt, vor allem auf dem ehemaligen Kasernengelände, passiert gerade viel – aber auch die Entwicklung der anderen Stadtteile darf nicht außer Acht gelassen werden“, stellte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) zu Beginn des Termins zu Büdingens Stadtentwicklung fest. Auf dem alten Kasernengelände in Büdingen entsteht seit Juni 2015 ein neues Wohngebiet, das nach Endausbau bis zu 1.000 Menschen beherbergen kann. Der Investor hinter diesem Projekt ist die Revikon GmbH, eine Firma aus Gießen, die es sich gemäß der Namensgebung zur Aufgabe gemacht hat, Revitalisierungskonzepte umzusetzen. Das Unternehmen investierte in den Ankauf und die Umwandlung ehemaliger Kasernengelände - 2010 in Butzbach im Degerfeld, 2013 in Gießen am alten Flughafen und 2015 in Büdingen an der Orleshäuser Straße.

 

27.08.2018 in Anträge

Pool: Mensa, Großküche und Veranstaltungszentrum

 
Foto: H. Schlösser

SPD stellt Konzept zur Umnutzung des Büdinger Hallenbades vor

„Das Hallenbad gehört von seiner Lage zum Schulkomplex und darf keinesfalls veräußert werden“, ist die eindeutige Meinung der SPD-Fraktion zum Vorschlag des Magistrats das Grundstück zu verkaufen um eine Wohnbebauung zu ermöglichen.

„Wir sehen an diesem Standort Entwicklungsmöglichkeiten für das Schulzentrum. Mit einer großzügigen Mensa für beide Schulen in der sanierten Schwimmhalle und der vorgelagerten Freifläche würde man Synergien und oberdrein Gestaltungsspielraum in den Schulgebäuden schaffen“, beschreibt Heidi Schlösser, Mitglied des Bau- und Planungsausschusses, dass Grobkonzept der SPD. „Eine Großküche in den umgebauten Nebenräumen des Hallenbads könnte frisches, regionales und gesundes Essen für die Schüler der Schulen am Dohlberg kochen. Aber auch für unsere Kindergarten- und Hortkinder sowie anderen Einrichtungen und Schulen könnten Mahlzeiten in Form von Catering angeboten werden“, führt Schlösser weiter aus.

 

22.08.2018 in Fraktion

1, 2, 3 - für mich ist die Kita gebührenfrei-CDU kritisiert Ergebnisse der eigenen Politik

 

In einer Pressemitteilung der Büdinger CDU stellt nun auch die Union fest, dass es bei dem Landesgesetz Nachbesserungsbedarf gibt. Die Erleuchtung kam der CDU in der letzten Haupt- und Finanzausschusssitzung. Der Elternbeirat war zu Gast und hat dem Ausschuss klar gemacht, wie ungerecht das Landesgesetz und somit die Vorlage der Kinderbeitragssatzung der Stadtverwaltung ist.

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich die schwarz-grüne Landesregierung auf Druck der hessischen SPD sowie zahlreicher Eltern und Kommunen das Thema der Elternbeiträge in hessischen Kitas angenommen und einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht hat“, so Fraktionsvorsitzender Manfred Scheid-Varisco. „Das Konzept der Landesregierung greift dabei aber deutlich zu kurz. Dies durften nun auch die Büdinger Christdemokraten feststellen, die sich offensichtlich am veralteten Familien- und Weltbild der Hessen-CDU anstatt an gesellschaftlichen Realitäten orientiert hat.“

Die Entlastung an einer Stelle kommt einen Teil der Eltern teuer zu stehen. Dass die Büdinger CDU es nun für falsch hält, dass die U3-Betreuung und Mittagessen teurer werden soll oder Betreuungsangebote, wie bisher, nicht mehr angeboten werden sollen, ist doch das Ergebnis der eigenen Politik. Nicht nur die SPD Büdingen hat in der Vergangenheit gebetsmühlenartig auf diese Konsequenzen hingewiesen.

 

20.08.2018 in Wahlkreis

Richtfest für DRK-Senioren- und Pflegeeinrichtung "Über der Seeme" in Büdingen

 

Gemeinsam besuchten Bettina Müller, MdB, Lisa Gnadl, Mdl und Vorsitzender Manfred Scheid-Varisco das Richtfest des DRK in #Büdingen. Hier baut der DRK Kreisverband Büdingen e.V. seine neue Einrichtung mit 100 Wohnungen für Senioren. Das Haus wird eine breite Palette von Angeboten für das Wohnen und die Betreuung von Senioren bieten. Es geht auf unterschiedliche Vorstellungen vom Leben im Alter und auf unterschiedliche Bedürfnisse ein. Insgesamt wird Büdingen weiter an Attraktivität gewinnen. Die Bewohner können am täglichen Leben in den Gemeinschaftsflächen teilnehmen, sich in Ihre eigenen vier Wände zurückziehen und haben Pflegefachkräfte direkt im Haus. Ausserdem bietet diese Einrichtung den älteren Menschen die Möglichkeit, weiterhin vor Ort in Büdingen, in gewohnter Atmosphäre wohnen zu bleiben.

Lesen Sie dazu auch der Bericht im Kreisanzeiger.

 

20.08.2018 in Stadtteil

Frischer Wind für Büdinger Kernstadt SPD

 

Seit Anfang Juli ist der 21-jährige Niklas Hein Vorsitzender der Kernstadt-SPD. Im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger vom 17.08.2018 spricht der Büdinger über seinen Sprung ins kalte Wasser, seine ersten Eindrücke aus der Stadtverordnetenversammlung, und er thematisiert im Interview den Umgang mit den Rechten. (von Myriam Lenz)

Seit Anfang Juli ist der 21-jährige Niklas Hein Vorsitzender der Kernstadt-SPD. Im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger spricht der Büdinger über seinen Sprung ins kalte Wasser, seine ersten Eindrücke von der Stadtverordnetenversammlung, und er thematisiert im Interview den Umgang mit den Rechten.

Sie sind seit Anfang Juli Vorsitzender des SPD-Ortsbezirks in der Kernstadt. Wie haben Sie die ersten Wochen empfunden?

Es ist teilweise Neuland, das wir betreten. Wir müssen die Strukturen kennenlernen und haben die Aufgaben festgelegt. Es muss sich erst einmal alles einspielen.

Was hat Sie motiviert, in die SPD einzutreten und als neues Mitglied gleich so einen Posten zu übernehmen?

Dass ich einmal politisch aktiv werde, damit habe ich schon immer geliebäugelt. Die Entscheidung fiel dann im Kontext mit der parteiinternen Diskussion zur Großen Koalition Anfang des Jahres. Da ist mir aufgefallen, dass die SPD vergleichsweise sehr basispolitisch ist und auch Streit zulässt. Das gab mir die Sicherheit, auch als Mitglied an der Basis etwas bewegen zu können. Die grundsätzliche Einstellung der SPD finde ich super, auch wenn ich auf Bundesebene mit der Arbeit der Parteiverantwortlichen eher unzufrieden bin.

 

20.08.2018 in Ortsverein

Tagesausflug nach Heidelberg und Speyer begeisterte

 

Ein toller Ausflug der Büdinger SPD. Bei bestem Wetter und guter Laune ging es heute nach #Heidelberg und #Speyer. Organisiert von Heidi Schlösser und Matthias Kaiser begann der Tag mit einem Eckartshäuser Frühstück. Über 50 Personen hatten einen tollen Tag. #typischSPD #wirsindfürdiemenschenda

Es ist weltberühmt und der Inbegriff deutscher Romantik – das Heidelberger Schloss. Majestätisch thront die Schlossruine über den Dächern der Altstadt. Fünf Jahrhunderte lang haben dort die Kurfürsten der Pfalz residiert. Heute zieht das geheimnisvolle Schloss jedes Jahr mehrere Millionen Touristen in seinen Bann. Heidelberg ist eine Stadt mit rund 150.000 Einwohnern und einem ganz besonderen Charme. Die weithin bekannten Sehenswürdigkeiten wie die Heiliggeistkirche und das alte Schloss, sind nur ein geringer Teil dessen, was Heidelberg zu bieten hat. Auch sehenswert: Der Philosophenweg. Er liegt der Altstadt gegenüber und auf ihm wurde im Jahre 2000 erstmals wieder mit dem Weinanbau begonnen. Er bezaubert durch seine vielen exotischen Gewächse.

Auch Speyer hat viel zu bieten: Kaiserdom – UNESCO Welterbe - und Gedächtniskirche, ein ausgeprägtes jüdisches Erbe und noch viel mehr ...

Das Abendessen, als Abschluss unserer Tagesfahrt fand im Domhof statt. Das Haus der heutigen Hausbrauerei Domhof wurde 1821 als "Deutsche Schule für Jungen und Mädchen" errichtet. Im damaligen Schulhof befindet sich heute ein großer Biergarten.

 

13.08.2018 in Fraktion

Eilantrag der SPD Fraktion: Standort für die Aus- und Fortbildung der Bundeszollverwaltung in Büdingen

 

In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat die SPD-Fraktion im Stadtparlament einen Eilantrag eingebracht. Dieser wurde ohne Gegenstimme beschlossen. Nun ist der Magistrat beauftragt, sich als Standort für die Aus- und Fortbildung der Bundeszollverwaltung zu bewerben.

Die Bundeszollverwaltung wird in den nächsten 10-12 Jahren rund 40 % Ihrer Mitarbeiter verlieren, bedingt durch Pensionierung und Verrentung. Mit Beginn des Einstellungsjahrgangs 2016 hat die Zahl der Neueinstellungen beständig zugenommen und wird weiter zunehmen.

Zur Zeit werden bundesweit ca. 1.600 Neueinstellungen vorgenommen. Die Kapazitäten der bestehenden Bildungsstätten in Sigmaringen, Plessow und Münster sind nicht mehr in der Lage, das Gesamtpotenzial an Auszubildenden und aber auch Fortbildungsveranstaltungen und Seminare zu befriedigen. Derzeit ist eine Findungskommission der Generalzolldirektion mit der Aufgabe betraut, neue geeignete Standorte zu suchen. Unter anderem ist auch ein Standort im Rhein-Main Gebiet in der Diskussion. Büdingen hat durch seine unmittelbare Nähe zu Frankfurt/Main (ca. 38km), den bestehenden Nahverkehrsverbindungen und den Autobahnanschluss denkbar gute Chancen für eine Bewerbung. Zudem spricht die Attraktivität Büdingens und seiner Stadtteile als Wohnstadt mit entsprechender Infrastruktur und als kulturelles Zentrum für eine Bewerbung.

 

11.08.2018 in Allgemein

Umweltverschmutzung durch Kaffee-to-go

 

Einwegbecher ein großes Umweltproblem | FWG Antrag bringt Thema auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung

Der Antrag der FWG gibt die richtigen Impulse zur Umweltverschmutzung durch Einweg-Kaffeebecher. Für die SPD Fraktion ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum die Stadt Büdingen und somit die Steuerzahler dies finanzieren soll. Die SPD Fraktion ist der Meinung, dass die Kosten für ein entsprechendes Pfandsystem bei den Unternehmen mit Kaffeeausschank liegen muss. Der Büdinger Gewerbeverein vertritt Handel, Gewerbe, Fremdenverkehr und Handwerk in Büdingen. Ziel des Vereins ist es, gerade in Zeiten großer globaler Veränderungen und der daraus resultierenden Wettbewerbszunahme, strategische und zukunftsweisende Konzepte mit Alleinstellungsmerkmalen der Gemeinde Büdingen zu entwickeln (Quelle: Homepage des Gewerbevereins).

Als Vorbild nennt die FWG den „Freiburg-Cup“. Dort ist allerdings der Erfolg des Mehrwegbechers nicht so groß wie von der FWG angenommen. Gestartet hat das Projekt mit 15 Geschäften in der „Uni-Stadt“. Mittlerweile sind es um die 90 Geschäfte, die den Pfandbecher anbieten. In den Bäckereien wird das Pfandsystem von knapp unter 10 Prozent der Kaffeekunden genutzt. Darüber hinaus hat sich der „Freiburg-Cup“ zu einem beliebten und günstigen Souvenir entwickelt. Denn auch dort beträgt das Pfand, wie von der FWG vorgeschlagen, zwei Euro. Die Becher, die somit aus der Stadt verschwinden, werden wohl kein zweites Mal in einem Büdinger Café aufgefüllt.

 

Gestalten und Probleme lösen.

Landtagswahlen am 28.10.2018

Unser sozialdemokratisches Regierungsprogramm für Hessen 2019-2024

 

Wir wollen Zukunft jetzt machen, denn Hessen kann mehr. Wir wollen nicht den Gelegenheiten hinterherschauen, die Hessen in den vergangenen 20 Jahren CDU-Regierung verpasst hat. Wir wollen gemeinsam die Chancen nutzen, die vor uns liegen.

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