Nachhaltige Wärme in den Neubaugebieten hat für die Büdinger Sozialdemokraten höchste Priorität

Veröffentlicht am 23.02.2021 in Anträge

Manfred Scheid-Varisco und Patrick Stürz besuchen Biomasse-Heizwerk in Bergheim

Für die Sozialdemokraten steht außer Frage, dass bei der Entwicklung des Klimaschutzszenarios in Büdingen die Minimierung von Schadstoffemissionen und die Reduzierung im Verbrauch fossiler Brennstoffe im Vordergrund stehen muss. Im Zuge der Erschließung der Neubaugebiete „Vom Weides“ und „Am Kraftenborn“ ist es wichtig, energetische Aspekte bei der Aufstellung von Bebauungsplänen umzusetzen. „Noch können die städtebaulichen Ziele der Stadt mit den energetischen Zielen in Einklang gebracht werden“ argumentiert der Fraktionsvorsitzende Manfred Scheid-Varisco. „Der Klimaschutz ist die große Aufgabe in den kommenden Jahren, und bei der Energieerzeugung spielen die Kommunen eine Schlüsselrolle.“

Bereits im vergangenen Jahr haben die Sozialdemokraten entsprechende Anträge eingebracht. In der letzten Bau- und Planungsausschusssitzung standen diese Themen erneut im Fokus. Mit einer großen Mehrheit beschloss der Ausschuss, die Planungen für die beiden Neubaugebiete in Eckartshausen und Düdelsheim fortzuführen. Vorausgegangen war eine intensive Diskussion über die Nahwärmeversorgung sowie ein virtueller Rundgang durch das Biomasse-Heizwerk Ortenberg-Bergheim.

Der Stadtverordnete und Mitglied im Bau- und Planungsausschuss Patrick Stürz zeigt sich erfreut über das Ergebnis der letzten Sitzung. „Eine Kombination aus Holzhackschnitzel/Solar und Photovoltaik mit einem Gasbrenner für verbrauchsstarke Zeiten hat sich in der Sitzung durchgesetzt. Aber auch Erdwärmepumpen um die Wärme der Erde ins Haus zu pumpen seien möglich.“

In seiner Präsentation hat der Chef der Stadtwerke Dipl. Ing. Jochen Heyermann auch die Kosten für den Verbraucher gegenüber gestellt. Ergebnis ist, dass die Kosten der Anlage, Anschluss ans Haus und der Energieverbrauch im Vergleich zu fossilen Brennstoffen durchaus moderat sind. Ein Vorteil sei ebenfalls, dass keine Wartungsarbeiten im Wohnhaus durchgeführt werden müssen, da die Stadtwerke auch für die Wartung der Anlage zuständig sei.

Die SPD Büdingen freut sich über die große Zustimmung im Bau- und Planungsausschuss und in der Bevölkerung. „Wir werden uns weiterhin mit Nachdruck für die Umsetzung einsetzen“, so die Stadtverordneten Scheid-Varisco und Stürz. „Das Leuchtturmprojekt „Nachhaltige Wärme in den Neubaugebieten“ wollen wir Sozialdemokraten mit höchster Priorität weiter verfolgen.“ 

 

 
 

 

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